31.07.09

Washington D.C.


Hier bin ich nun, in der Hauptstadt der Welt.
Nachdem mein Flug als einziger verspaetung hatte und ich noch 3 Stunden mehr auf dem Frankfurter Flughafen rumsitzen durfte, konnte ich meine Boeing endlich 14 Uhr besteigen. Ja, ich hatte mir einen guten Zeitpuffer eingeraeumt, Marlen hatte mich 8 Uhr morgens auf dem Airport mit dem kleinen Corsa abgeliefert...
Georg und Lena holten mich mit super haesslichen 3D-Brillen vom Airport ab, dann sollte es gleich heim zum BBQ gehen, doch dem war nicht so. Der coole Busdriver war so cool, dass er sich gleich mal verfuhr. Wie kann denn sowas passieren? Wir sind auf der Autobahn voellig in die falsche Richtung gefahren, sodass er an einer passenden Stelle, einer Baustelle ohne Leitplanken, einfach mal nen U-turn machte...
Da war mir schon ein bissl mulmig im Magen, hatte ich doch einen Interkontinentalflug eben erst gluecklich ueberstanden. Das war noch nicht alles, was unser bester Mann zu bieten hatte. Spaeter im Stau mussten ihm erst die Fahrgaeste auf den Gedanken bringen, doch mal die freie Busspur zu nehmen. Er lenkte sein Gefaehrt auch sofort auf diese:-)

Was hab ich gestern gemacht? Lena und ich sind mit den Bikes durch die City gecruised. Man glaubt es kaum, in so einer gemuetlichen Stadt wird die Welt regiert;-)
Capitol, White House, Monument und Lincoln Memorial hab ich alles gesehen! Da kann ich eigentlich schon wieder zurueckkommen, oder?
Aber mal ehrlich, die Denkmaehler sind hier ganz schoen gross.

Achso und heute gehen wir im Potomac, dem weitestgehend naturbelassenen Fluss in der Stadt Kajak fahren. Nicht so bissle im Wasser rumplaetschern, es soll richtige Stromschnellen und Wildwasser geben! schau mer mal wie ich mich da anstelle.

Lena wird unser privat guide sein, sie arbeitet hier in einer Kajakschule.

soweit erstmal.
beste gruesse
franz.

28.07.09

Auszugs- Ausbildungs- Abschiedsfeier in der WG.

Die Sachen sind gepackt...

Nun sitze ich hier und habe grad eben mein letztes Referat in Sack und Tüten gesteckt. Es geht nun langsam los, besser gesagt, morgen. Die letzten Wochen waren bei mir schon eher anstrengend, weil ich entweder Hausarbeiten schreiben musste oder mich zum Arbeiten engetragen hatte. Der Stress hatte auch was Gutes, denn dadurch bin ich nicht aufgeregt gewesen, konnte mir ja überhaupt keine Gedanken darüber machen was ich in den kommenden Monaten machen will oder was alles schief gehen kann...
Mein erstes Ziel wird nun erstmal Frankfurt/ Main sein. Dort bringt mich Marlen morgen in der Früh hin damit ich mein United Airlines transfershuttle besteigen kann. Der wird mich ganz sicher nach Washington DC zum Schorschel bringen.
Weiteres schreib ich euch von verschiedensten Rechnern während meiner Reise.
viele Grüße noch aus Freiburg.